Bild zeigt die Mitglieder des GISS-Teams
Neues von der GISS
  • Die wissenschaftliche Begleitung der Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE!“ des MAGS NRW geht in die nächste Runde
    Die wissenschaftliche Begleitung der Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE!“ des MAGS NRW geht in die nächste Runde
    Bereits seit 2019 begleitet und unterstützt die GISS das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sowie alle weiteren beteiligten Akteure bei der Entwicklung und Umsetzung des bundesweit richtungsweisenden Programms zur Überwindung von Wohnungslosigkeit. Das MAGS NRW möchte die erfolgreiche Zusammenarbeit fortführen und hat die GISS auch für die Jahre 2026 und 2027 mit der wissenschaftlichen Begleitung beauftragt.
     
  • 15.06.2026: GISS-Beitrag in EBET-Fachbuch
    15.06.2026: GISS-Beitrag in EBET-Fachbuch
    Im September 2024 fand in der Evangelischen Akademie in Frankfurt am Main der Kongress des Evangelischen Bundesfachverbands Existenzsicherung und Teilhabe e.V. (EBET) unter dem Titel „Wohnst Du schon oder verzweifelst Du noch?“ statt.  Aus diesem Austausch verschiedenster Praktiker*innen der Sozialen Arbeit, Vertreter*innen der Träger, Verbände und Verwaltungen, Wissenschaftler*innen sowie Expert*innen in eigener Sache entstand ein Fachbuch mit dem Titel „Wohnst Du schon oder verzweifelst Du noch? Angemessenes Wohnen gewährleisten“, das rechtliche, politische sowie gesellschaftliche Maßnahmen beschreibt. Der Beitrag der GISS von Jutta Henke und Volker Busch-Geertsema lautet „Vorfahrt am Wohnungsmarkt – Ansätze zur Überwindung von Wohnungslosigkeit durch gezielte und dauerhafte Wohnungsversorgung“.
  • Berichterstattung über die gesundheitliche Situation bei Menschen ohne eigenen WohnraumIm Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege konzipiert und pilotiert ein Team der GISS zwischen Mai 2026 und Dezember 2027 die neue Berichterstattung über die gesundheitliche Situation bei Menschen ohne eigenen Wohnraum (GBE Wohnungslosigkeit) in Berlin. Die Berichterstattung stützt sich auf die Daten der niedrigschwelligen Ambulanzen für wohnungslose und nicht-versicherte Menschen und soll durch weitere Daten zur gesundheitlichen Versorgung von wohnungslosen Menschen sowie durch qualitative Erhebungen ergänzt werden. Ein breit angelegter[...]
 
Weitere Meldungen finden Sie im Archiv