Bild zeigt die Mitglieder des GISS-Teams
Neues von der GISS
  • 1.9.2026: Auftaktveranstaltung „Landesweite Umsetzung von Housing First in Nordrhein-Westfalen“
    1.9.2026: Auftaktveranstaltung „Landesweite Umsetzung von Housing First in Nordrhein-Westfalen“

    Am 1. September 2026 stellte das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW ihr Umsetzungskonzept Housing First vor. Unter der Teilnahme von Minister Karl-Josef Laumann, Mitgliedern des Landtages, der SozialstiftungNRW sowie Vertreterinnen und Vertretern der Wohnungswirtschaft, der Landschaftsverbände, des Bundesverbandes Housing First und der kommunalen und freiverbandlichen Spitzenverbände konnten sich die Kommunen in NRW fachlich zur Umsetzung von Housing First austauschen. Die GISS war maßgeblich am Umsetzungskonzept beteiligt und moderierte die Veranstaltung.

  • 25.08.2026: Formative Evaluation des „Scaling-up”-Prozesses von Housing First in Düsseldorf

    Der Bürgermeister der Stadt Düsseldorf hat sich das Ziel gesetzt, Düsseldorf zum Vorreiter im Kampf gegen Obdachlosigkeit zu machen. Der bereits in Düsseldorf erfolgreich praktizierte Housing-First-Ansatz soll in verstärktem Maße dazu genutzt werden, Obdachlosigkeit dadurch zu überwinden, dass die betroffenen Menschen in dauerhafte Mietverhältnisse gebracht werden und dort die benötigten und erwünschten wohnbegleitenden Hilfen bekommen, um erneute Wohnungslosigkeit zu vermeiden und weitere Integrationsschritte vollziehen zu können. Die GISS wurde damit beauftragt, den sehr dynamischen („scaling up“) Prozess von einem Projekt mit relativ begrenzten Kapazitäten zu einer stadtweiten Strategie mit hunderten von Wohneinheiten und einem starken Aufwuchs der Wohnbegleitung im Rahmen einer formativen Evaluation für zunächst zwei Jahre zu begleiten.

  • 17.08.2026: GISS-Forschungsprojekt zu Kosten der Wohnungslosigkeit

    Für die Diakonie Deutschland führt die GISS zwischen August 2026 und November 2027 das Forschungsprojekt „Kosten der Wohnungslosigkeit – Alternative Maßnahmen für eine effizientere Wohnungsnotfallhilfepraxis“ durch. Anhand von beispielhaften Fallvignetten stellt die Kurzstudie Vergleichsrechnungen an: Welche Kosten verursacht Wohnungslosigkeit über alle Sektoren und Leistungsträger hinweg? Welche Maßnahmen erweisen sich als effizient, welche versprechen Einsparpotenziale für wen? Ziel des Forschungsvorhabens ist es, gute und übertragbare Praxisbeispiele zu identifizieren. Handlungsempfehlungen sollen die konkrete politische Vertretungsarbeit unterstützen. Eine Gruppe diakonischer Träger begleitet das Projekt.

 
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