Evaluation der „WG Zuhause“ Die GISS evaluiert das innovative Modellprojekt „WG Zuhause“ der Gemeinnützigen Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH Wilhelmshaven (GPS). Das Projekt bietet vier Mieter*innen, die aufgrund geistiger Beeinträchtigung und besonders herausforderndem Verhalten auf Kontinuität und eine reizarme Umgebung angewiesen sind, ein Zuhause. Die partizipative Evaluation zielt darauf ab, herauszufinden, inwiefern Teilhabechancen in der „WG Zuhause“ entstehen.
Evaluation der Sozialen Wohnraumagentur Köln Als erste Millionenstadt in Deutschland verfügt die Stadt Köln seit August 2025 über eine Soziale Wohnraumagentur zur Versorgung wohnungsloser Menschen mit Wohnraum. In Trägerschaft der Diakonie Michaelshoven soll die Agentur innerhalb von drei Jahren einen möglichst großen Wohnungsbestand aufbauen und vermitteln. Die GISS hat bereits mehrfach den Aufbau entsprechender Organisationen in anderen Städten und Kreisen begleitet und evaluiert das Kölner Projekt über einen Zeitraum von etwa eineinhalb Jahren.„Never walk alone” in Bocholt Die GISS evaluiert seit April 2026 das Projekt „Never walk alone“ in Bocholt. Das Projekt verfolgt das Ziel, Einsamkeit von Menschen in Wohnungsnotlagen zu begegnen und Integration zu fördern. Dafür werden niedrigschwellige und nachhaltige Angebote für die Zielgruppe entwickelt und etabliert, die einerseits neue Räume zur Begegnung schaffen und andererseits Zugänge in bestehende Strukturen ermöglichen sollen. Die GISS begleitet das dreijährige Vorhaben, um herauszufinden, inwiefern insbesondere die Zielgruppen erreicht werden, die bisher von entsprechenden Angeboten ausgeschlossen waren und unter welchen Bedingungen es die gewünschten Wirkungen entfaltet.„Was die Bundesregierung gegen Wohnungslosigkeit unternimmt“ (SZ 2./3.5.2026) In der Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 2./3. Mai hat sich GISS-Vorstand Volker Busch-Geertsema zu der Frage geäußert, „Was die Bundesregierung gegen Wohnungslosigkeit unternimmt“ (so der Titel des Artikels). Er stellte fest, dass es bei der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans viele kleine positive Schritte gebe, „aber keinen großen Wurf“. „Mit der derzeitigen Umsetzung wird die Bundesregierung ihre Ziele im Kampf gegen Wohnungslosigkeit verfehlen.“ Eine deutliche Reduktion der Wohnungslosigkeit bis 2030 wäre aber schon ein Erfolg. Busch-Geertsema wies auf die bestehenden Barrieren für Wohnungslose bei der Suche nach Sozialwohnungen hin und betonte die Bedeutung von gesetzlichen Änderungen zur Verbesserung der Prävention von Wohnungslosigkeit.
Evaluation der „WG Zuhause“ Die GISS evaluiert das innovative Modellprojekt „WG Zuhause“ der Gemeinnützigen Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH Wilhelmshaven (GPS). Das Projekt bietet vier Mieter*innen, die aufgrund geistiger Beeinträchtigung und besonders herausforderndem Verhalten auf Kontinuität und eine reizarme Umgebung angewiesen sind, ein Zuhause. Die partizipative Evaluation zielt darauf ab, herauszufinden, inwiefern Teilhabechancen in der „WG Zuhause“ entstehen.
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